Miami – einmal Amerika

Nun war es endlich soweit. Mein erster Aufenthalt in Amerika stand bevor und wohin ging es? Nach Miami natürlich. Geflogen bin ich mit Lufthansa.

Bild von Miami-Beach
Bild von Miami-Beach

 

In meinen Vorstellungen war es eine schöne Stadt, mit schönen Frauen, tollen Stränden, einer schönen Skyline und vielen weiteren tollen Dingen. Bestimmt bin ich nicht der einzige mit diesen Gedanken, so sind sie doch geprägt aus Filmen wie: Miami Vice, Bad Boys oder Scarface. Jeder ambitionierte Zocker ist auch schon durch Miami gedüst. In GTA Vice City hat man die Möglichkeit diese Stadt zu erkunden. Zwar nicht 1:1 umgesetzt, aber doch bietet dieses Spiel genug um sich Miami als Traumstadt vorstellen zu können.
Mein erster Eindruck sah allerdings etwas anders aus. Angekommen in Miami wollten wir (Freundin und ich) unseren Mietwagen abholen. Gebucht wurde dieser über check24 bei der amerikanischen „Dollar“ Autovermietung. Wir wollten das Auto über den Express Weg abholen, da ich extra zuvor die Registrierung online vornahm. Leider hat das nicht ganz so geklappt, da es sich angeblich bei der Buchung und der Express Mitgliedschaft um zwei völlig verschiedene Dinge handelte. Also mussten wir erneut zum Dollar check-in und dort weitere 15 Minuten anstehen, um unser Problem lösen zu können. Der nette Mitarbeiter wollte uns noch einen Sun-Pass andrehen, welchen ich besser angenommen hätte. Dazu aber später mehr.

Unser Mietwagen
Unser Mietwagen

 

 

Schlussendlich erhielten wir aber unseren  schönen weißen Ford Mustang (unheimlich unübersichtliches Auto).

 

Nach einem so langem Flug musste einfach etwas typisch amerikanisches auf den Teller. Unsere erste Tour führte uns daher spontan zu Burger King. Eigentlich wollte ich einen Chili-Cheese-Burger verputzen, aber BK tickt im Ausland ja etwas anderes. Somit gabs natürlich kein gewohntes Menü, sondern stattdessen das BK Classic HotDog und Chili HotDog. Beides war klein und geschmacklich auch nicht so gut. Über Hot-Dogs von amerikanischen Fast Food Ketten (oder auch Ikea), könnt ihr in einem anderen Beitrag von mir lesen. Dafür waren die Pommes und die Cola gewohnter BK Standard. Der Spaß hat nochmal knapp 8$ gekostet.  Im Anschluss ging es per offline Navigationsapp (MAPS.ME) zur AirBnb Wohnung. Wenn ihr euch für diese offline Kartenapp interessiert, solltet ihr zuvor per Wlan die gewünschte Karte herunterladen. Bei der Wohnung sollte der Schlüssel irgendwo versteckt liegen. Dieser befand sich allerdings nirgends, sodass wir dann verzweifelt, einfach spontan, an dem Türknauf drehten und im richtigen Apartment landeten. Mein erster Gedanke war direkt: „Wer zur Hölle schließt denn seine Wohnung nicht ab?!“ Sehr vertrauenserweckend. Die Wohnung machte aber einen sehr guten Eindruck und wurde von einem sehr zutraulichen Kater beschützt. Nach einer kurzen Besichtigung ging es natürlich erstmal an den Strand und kurz zur Bank of America (3$ Gebühr). Im kleinen Supermarkt kauften wir uns Milch und Cornflakes  für das morgige Frühstück. Zurück im Apartment warteten wir auf die Airbnb Vermieterin, die unser Zimmer noch herrichtete. Die junge Dame war sehr hübsch und freundlich, aber irgendwie dann doch komisch. Man entscheidet ja in gefühlt 3 Sekunden, was man von einer Person hält und irgendwie bin ich noch nicht begeistert worden. Aber ich wollte sie auch nicht besser kennenlernen, sondern einfach einen schönen Urlaub haben. Eine Airbnb Buchung ist vermutlich das 1x immer recht komisch, egal bei wem man bucht. Somit lag es vielleicht gar nicht an der Person selbst, sondern einfach an meiner ersten Auslandserfahrung mit Airbnb. Nach diesem anstrengenden ersten Tag, ging es auch direkt ins gemütliche große Bettchen und somit zum Ende des ersten Tages.

Um jetzt nicht einen typischen Reisebericht abzuliefern, erfahrt ihr erst in weiteren Artikeln, ob die Reiseführer, Filme, Musikvideos und Videospiele meinen Eindruck über Miami bestätigten oder ob doch nicht alles so ist, wie es uns die Medien präsentieren. In späteren Artikeln gibt es Informationen zu dem Flug, Auto, Unternehmungen in Miami und Umland, amerikanischen Essen, natürlich dem Strand, Schnorcheln und vielem weiteren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.